Unterrichtsgang der EK 15a (Einzelhandelskaufleute) zum Deutschen Verpackungsmuseum

Mitten in Heidelberg in der Fußgängerzone befindet sich das Deutsche Verpackungsmuseum. Hier werden regelrechte „Schätze“ ausgestellt.

Herr Harmann zeigte den Schülerinnen und Schülern zunächst eine alte Kasse, wie man sie früher benutzte – heutzutage ist ein solches System den angehenden Einzelhandelskaufleuten gänzlich unbekannt:

In der ehemaligen Notkirche im Herzen Heidelbergs befindet sich momentan eine Sonderausstellung der Firma Stollwerck, die die Änderungen in der Verpackung im Laufe der Zeit zeigt.

Zu besichtigen waren außerdem eine der ersten Verpackungsmaschinen, um Schokoladentäfelchen zu verpacken (eine Kostprobe gab es außerdem) und eine automatische Abfüllmaschine für Waren wie Erbsen oder Linsen, die eine eingebaute Waage besitzt.

Insgesamt ist es sehr interessant zu sehen, wie sich vor allem bei Markenprodukten wie Nivea, Persil, Odol oder auch Maggi die Verpackungen im Zeitablauf verändert haben. Die jeweiligen Veränderungen sind jedoch immer nur minimal, damit der Kunde das Markenprodukt auf jeden Fall wieder erkennt – dies ist nur eine Funktion, die Verpackungen heutzutage erfüllen. Darüber hinaus sollen sie die Ware schützen, dienen als Informations- und Transportmittel. So rasant, wie sich der Handel entwickelt hat, hat sich die Verpackung ebenfalls mit entwickelt.